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Wer schleicht durch die nächtlichen Gassen

 

1. Wer schleicht durch die nächtlichen Gassen,
so einsam besoffen daher,
des isch jo de Datschkappe-Karle,
in de Rechte sei Fläschle so leer;
des isch jo de Datschkappe-Karle,
in de Rechten sei Fläschle so leer.

2. Da tritt aus dem nahen Hausflure,
dem Karle sei Alde hervor,
und flüstert ganz leise die Worte,
Mensch Karle bisch wieder besoffen.
Und flüstert ganz leise die Worte,
Mensch Karle bisch wieder besoffen.

3. Der Karle, der gibt keine Antwort,
er kennt seine sichere Hand;
ein Schreien, und gleichdrauf ein Aufprall,
die Alte krepiert an der Wand.
Ein Schreien, und gleichdrauf ein Aufprall,
die Alte krepiert an der Wand.

4. Jetzt bist du im Zweikampf gefallen,
der Herr gibt dir ewige Ruh.
Er beugt sich zu ihr nieder,
und drückt ihr die Äuglein zu,
er beugt sich zu ihr nieder,
und drückt ihr die Äuglein zu, mit'm Schuh!

 

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