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De Bauer von de rauhe Alb

1. Der Bauer von der rauhe Alb, der hat es längst erkannt.
Daß seine Magd viel schöner war, als seine eigne Frau.
Ref.: Schieben nei, schieben nei, schieben langsam nei,
schieben langsam aber gut. Schieben nei, schieben nei,
schieben langsam nei, daß nix passiere dut.

2. Die Bäurin in die Kirche ging, da war der Bauer froh.
Er nahm die Magd gleich bei der Hand, und führte sie in das Stroh.
Schieben nei . . .

3. Die Bäurin von der Kirche kam, die Stalltür, die stand auf.
Die Magd ja noch am Bodenlag, der Bauer oben auf.
Schieben nei . . .

4. Die Bäurin zu dem Bauern sprach, Mensch Bauer, du hast recht.
Was du do mit de Magd jetzt mach'sch, mach i scho lang mit'm Knecht.
Schieben nei . . .

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